Mental Load in der Familie


Mit der Ankunft eines Kindes vervielfacht sich der Workload einer Familie. Die Fürsorge für eine weitere Person nimmt viel Zeit und Energie in Anspruch. Dazu kommt die kognitive Sorgearbeit, die Mental Load verursacht: Das Drandenken, Nichtvergessen, Erinnern, Terminieren, Nachfragen, Wissen, Planen, Überblicken kostet oft viel Kraft und Nerven, ohne dass die Arbeit sichtbar oder wertgeschätzt wäre. Betroffen sind vor allem Frauen, denn der Hauptteil der Care-Arbeit verbleibt – auch im Jahre 2024 noch – bei ihnen.

Wie kann es nun gelingen, in der Familie zu einer besseren Verteilung der Lasten zu kommen? Welche Möglichkeiten gibt es, in eine gleichberechtigtere Partnerschaft überzugehen? Was sind die Hürden und wie überwindet man sie?

 

Darüber spreche ich in meinen interaktiven Vorträgen, die von den Beiträgen der Zuhörenden mitgetragen werden.

Für alle, die noch mehr wissen wollen, gib es das Buch "Für Sorge"


Mental-Load-Test


Ich haben einen Test entwickelt, der als Gesprächseinstieg zum Thema faire Verteilung der Sorgearbeit und der Mental Load in der Familie dient und ganz viel unsichtbare Sorgearbeit sichtbar macht. 

 

HIER geht es zum Mental-Load-Test von Jo Lücke und der Initiative Equal Care Day.


Fürsorgefreundliche Arbeitswelt


Fachkräftemangel ist auch eine Folge des Gender Care Gaps. Wer zuhause viel Familienarbeit leistet und sich um Kinder oder die eigenen Eltern kümmert, zieht sich häufig vom Arbeitsmarkt zurück, denn: Zeit und kognitive Ressourcen sind endlich.

 

Ich zeige Ihnen und Ihren Mitarbeitenden, wie durch eine höhere Wertschätzung von Sorgearbeit und eine faire Aufteilung der Aufgaben zuhause persönliches und unternehmerisches Potential freigesetzt wird, wertvolle Mitarbeiter*innen gehalten und wie als fürsorgefreundlicher Arbeitgeber die Attraktivität Ihrer Arbeitsplätze bei minimalen Kosten um ein Vielfaches steigt.

 

Erfahren Sie, wie Sie sich als "Caring Company" positionieren können, was Fachkräfte sich von fürsorglichen Arbeitgeber*innen wünschen und welche Maßnahmen Sie unmittelbar umsetzen können, um Ihre besten Mitarbeiter*innen langfristig zu binden

 

Fragen Sie hier einen Vortrag an.